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Futterumstellung beim Hund: Schritt für Schritt
·15. Mai 2026·Pfoten-Pur Redaktion

Futterumstellung beim Hund: Schritt für Schritt

Eine abrupte Futterumstellung kann zu Verdauungsproblemen führen. Wir zeigen, wie Sie das neue Futter sicher und stressfrei einführen.

Warum ist eine sanfte Futterumstellung so wichtig?


Der Verdauungstrakt Ihres Hundes – und besonders die Darmflora – ist auf das aktuelle Futter eingestellt. Ein plötzlicher Wechsel kann zu Durchfall, Erbrechen oder Blähungen führen.


Die 10-Tage-Regel


Experten empfehlen eine schrittweise Umstellung über 10 Tage:


  • **Tag 1-3:** 25% neues Futter, 75% altes Futter
  • **Tag 4-6:** 50% neues, 50% altes Futter
  • **Tag 7-9:** 75% neues, 25% altes Futter
  • **Tag 10:** 100% neues Futter

  • Was tun bei Verdauungsproblemen?


    Wenn Ihr Hund auf die Umstellung reagiert, verlangsamen Sie den Prozess. Flohsamenschalen oder etwas Kürbis (ungekocht, püriert) können die Verdauung beruhigen.


    Besonders bei Allergikern


    Hunde mit Futtermittelunverträglichkeiten sollten die Umstellung besonders langsam vollziehen. Führen Sie immer nur eine neue Proteinquelle auf einmal ein.

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