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Fellwechsel beim Hund: Was Sie wissen müssen
·22. Mai 2026·Pfoten-Pur Redaktion

Fellwechsel beim Hund: Was Sie wissen müssen

Zweimal im Jahr verwandelt sich Ihr Hund in eine Haarmaschine. Wir erklären, warum das so ist und wie Sie Ihren Vierbeiner und Ihre Wohnung durch die Fellwechselzeit bringen.

Fellwechsel: Natürlicher Prozess, lästige Nebenwirkungen


Zweimal im Jahr – im Frühjahr und im Herbst – durchläuft Ihr Hund den Fellwechsel. Dabei tauscht er sein Winterfell gegen ein leichteres Sommerfell und umgekehrt. Für Hundehalter bedeutet das: überall Hundehaare.


Warum wechselt der Hund das Fell?


Der Fellwechsel ist ein evolutionär sinnvoller Anpassungsmechanismus. Im Frühjahr wird das dichte Winterfell abgestoßen, um bei steigenden Temperaturen nicht zu überhitzen. Im Herbst wächst dann das wärmende Winterfell nach.


Wie lange dauert der Fellwechsel?


Die Dauer variiert je nach Rasse, Alter und Gesundheitszustand: 3 bis 8 Wochen sind normal. Einige Rassen – besonders nordische Hunde wie Husky oder Samojede – erleben intensivere Wechsel.


Tipps für die Fellwechselzeit


1. Regelmäßiges Bürsten

Täglich bürsten reduziert nicht nur lose Haare in der Wohnung, sondern massiert auch die Haut und fördert die Durchblutung. Investieren Sie in eine gute Unterwolle-Bürste.


2. Ernährungsunterstützung

Höherwertiges Omega-3-reiche Ernährung unterstützt die Haut und das Nachwachsen des neuen Fells. Unser Omega-3 Lachsöl Premium kann hier gezielt helfen.


3. Temperatur & Stress vermeiden

Stress kann den Fellwechsel verstärken. Ausreichend Bewegung und Ruhe helfen.

Themen:

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